Omega-3-Messung in der Muttermilch

Breast Milk Sensor

Omega-3-Fettsäuren haben mehrere Funktionen in der Entwicklung Ihres Kindes

Die Auswirkung von Muttermilch auf die
Entwicklung eines Babys

Während den ersten sechs Monaten des Lebens ist Ihr Baby vollkommen auf die richtige Balance an lebenswichtigen Nährstoffen in der Muttermilch angewiesen. Diese enthält alles, was Ihr Baby benötigt, in entweder der perfekten oder nahezu perfekten Menge, um eine schnelle Entwicklung des Körpers und Gehirns Ihres Babys sicherzustellen.

Leistungsumfang:

  • Analyse des Omega-3-Fettsäuregehalts Ihrer Muttermilch
  • Eine Nahrungsergänzung und die richtige Ernährung können den Omega-3-Fettsäurespiegel erhöhen
  • Die richtige Menge an Omega-3-Fettsäuren für Ihr Baby
  • Optimale Omega-3-Fettsäurewerte können dazu führen, dass der IQ bis 6 Punkte höher liegen kann

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Nach erfolgreicher Analyse erhalten Sie Ihre individuellen Ergebnisse in einem ausführlichen Ergebnisbericht – ähnlich wie in diesem Demo dargestellt.

Auch Informationen zu den analysierten Genen und der zugrunde liegenden Wissenschaft finden Sie in diesem Demo.

Alles über den Breast Milk Sensor

Es beeinflussen mehrere Umwelteinflüsse die Menge an Omega-3 in der Muttermilch und zahlreiche wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass dies einen negativen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben kann. Dieser wichtige Baustein wird benötigt, um neue Zellmembranen in allen Geweben, besonders im Gehirn, zu erstellen. Wenn die Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren während der Gehirnentwicklung zu gering ist, kann sich die Entwicklung dadurch verlangsamen und zu einem niedrigeren Intelligenzquotienten (IQ), niedrigerem Omega-3-Gehalt in roten Blutzellen, schlechterer Sicht und langsamer mentaler Entwicklung führen. Auch wenn die Menge an Omega-3 zu einem späteren Zeitpunkt erhöht wird, können die Auswirkungen einer langsameren Entwicklung nicht mehr aufgeholt werden.

Deswegen ist es besonders wichtig für Eltern sicherzugehen, dass das Baby durch die Muttermilch die notwendigen Nährstoffe in der richtigen Menge bekommt. Die Analyse der Muttermilch auf Omega-3-Gehalt ist ein fortschrittlicher und verlässlicher Weg, um den Omega-3-Gehalt der Muttermilch zu analysieren und falls nötig durch eine angepasste Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel zu erhöhen.

Omega-3-Fettsäuren haben mehrere Funktionen in der Entwicklung Ihres Kindes:

Zellmembranen herstellen

Omega-3-Fettsäuren sind ein essenzieller Baustein für die Zellmembranen. Während den ersten sechs Lebensmonaten bekommt Ihr Baby Omega-3 nur durch die Muttermilch und benötigt genug, um 2.000.000.000.000 neue Zellen zu bilden.

Gehirnentwicklung und IQ

Besonders Gehirnzellen benötigen eine große Menge an Omega-3-Fettsäuren während der Entwicklung. Bestimmte Regionen im Gehirn (Cerebellum, präfrontaler Kortex und Hippocampus) entwickeln nur während den ersten zwei Lebensjahren neue Zellen. Nach dem Alter von zwei Jahren kann auch mit einem besonders hohen Omega-3-Gehalt im Blut die versäumte Entwicklung nicht nachgeholt werden. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Babys die mit Omega-3 angereicherter Milch gestillt wurden, bis zu sechs IQ Punkte mehr aufweisen.

Augenentwicklung

Omega-3 spielt auch eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Augen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Kinder mit einem höheren Omega-3-Gehalt im Blut schneller eine bessere Sicht entwickeln, als Kinder mit einem niedrigen Omega-3-Gehalt.

Es gibt einen Snip, der eine Genvariation auslöst und dieses Enzym anders baut. Wenn wir Selen hinzugeben, wird das Gen aktiviert, aber der Bindeplatz, wo das freie Radikal eigentlich in das Enzym passen sollte, wurde leicht verändert. Es verhindert nicht, dass das freie Radikal hineinpasst, aber es führt zu einer schlechteren Bindung. Es ist hier vereinfacht dargestellt, aber das Konzept ist in etwa richtig und es bedeutet einfach, dass das Enzym seine Aufgabe weniger Effektiv durchführen kann.

Bei einem normalen Selenstatus, ist die Aktivität durch diese Genvariation geringer. Bei erhöhter Selenzufuhr wissen wir aber, dass die Aktivität gesteigert werden kann.

Das heißt, mit normaler Menge, können wir ein normales GPX1 Enzym normal aktivieren. Ist es durch eine Genvariation modifiziert, brauchen wir mehr Selen um dasselbe zu erreichen.

Das hier ist das GPX1 Gen. 68% haben C/C, was ein guter Schutz gegen oxidativen Stress ist. Eingeschränkten Schutz mit C/T haben 26% und T/T ist ein noch stärker eingeschränkter Schutz.

Dann gibt es den Stoff Coenzym Q10. Vielleicht haben Sie den Namen schon einmal gehört. Er ist oft in Beautycremes enthalten und gibt auch Schutz vor freien Radikalen. Es ist ein sehr teuer Stoff. Ein Kilo kann mehrere tausend Euro kosten und daher ist es auch ein sehr teures Nahrungsergänzungsmittel.

Es kann eingenommen werden, aber zeigt zuerst als Coenzym Q10 keine Wirkung im Körper. Dafür braucht man erst das NQO1 Gen, das ein Enzym produziert, welches das Coenzym Q10 modifizieren und in eine aktive Form umwandeln. Diese aktive Form heißt Ubiquinol und hat eine sehr starke antioxidative Wirkung. Ubiquinol schützt also im Normalfall vor freien Radikalen.

Das hier ist wieder der wissenschaftliche Teil von dem Gen, wie sie ihn im Booklet finden. 66% können genau das machen, was ich gerade beschrieben habe. Sie können Coenzym Q10 in Ubiquinol umwandeln. 30% haben eine Genvariation, die das Ganze verlangsamt und 4% können es gar nicht umwandeln.

Hier passiert folgendes: Coenzym Q10 wird eingenommen, aber das NQO1 Gen ist durch eine Genvariation vollkommen defekt und das Coenzym Q10 kann nicht aktiviert werden und die freien Radikale werden nicht neutralisiert. Jetzt stellt sich die Frage, was man machen kann, wenn diese Genvariation vorkommt. Eine Möglichkeit ist, dass man Ubiquinol als Nahrungsergänzungsmittel einnimmt. Es ist bereits aktiviert und muss nicht erst von dem Gen aktiviert werden und kann die freien Radikale direkt neutralisieren.

Das heißt, man kann mit einer spezifischen Mikronährstoffdosierung und Mikronährstoffauswahl, die fehlende Funktion, die durch die Genvariation ausgelöst wurde, wiederherstellen.

Alternative sind andere Antioxidantien wie Vitamin C, E und Alpha-Liponsäure, die ebenfalls antioxidativ wirken und die freien Radikale auffangen können.

Das heißt also, dass wir mit bestimmten Mikronährstoffen, die in der Nahrung oder in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten sind, die freien Radikale neutralisieren können, die unsere Gene nicht ausreichend neutralisieren können.

So sieht ein Ergebnis für den oxidativen Stress aus.

Hier sehen Sie oxidativer Stress auf Zellen. Es ist in diesem Fall normal
Die Aktivierung von Coenzym Q10 ist in dem Fall möglich.
Bedarf an Selen (GPX1 Gen) ist normal und nicht erhöht. Hätte das Gen die Genvariation, wäre er erhöht.
Die empfohlene Dosis von Antioxidantien ist direkt korreliert mit dem oxidativen Stress und ist auch im normalen Bereich.
Die empfohlene Substanz als Antioxidans ist im diesen Fall Coenzym Q10, statt der Alternative, wenn es nicht aktiviert werden kann, Vitamin C, E, A usw.
So sieht also ein Ergebnis aus. Wir finden heraus, welche Antioxidantien funktionieren und welche Stoffe in erhöhter Dosis notwendig sind und können dann die richtige Therapieempfehlung geben, wie man den oxidativen Stress senken kann.

Der Kunde kann das Ganze sehr leicht verstehen, wenn er es durchliest. Die Beratung sollte in die Richtung gehen, dass die Person eine besonders Antioxidantienreiche Ernährung braucht. Eventuell die zusätzliche Einnahme von Radikalfängern. Eine gesunde Ernährung ist immer die beste Wahl, aber wenn eine gesunde Ernährung nicht eingehalten wird und man es unterstützten möchte, kann man Vitamin C, E, ß-Carotin oder Alpha-Liponsäure zusätzlich einnehmen. Dann wird beantwortet ob Coenzym Q10 wirkt oder nicht oder ob Ubiquinol gebraucht wird. Auch wird beantwortet, wie viel Selen wir brauchen.

Zwei Tassen Kaffee führen bei manchen weiblichen Genträgern zu 7 Jahre späteren Brustkrebs. Der Kaffee kann also eine schützende Wirkung gegen Brustkrebs haben.

Das war der oxidative Stress und die Antioxidantien und was noch im Toxo Sensor enthalten ist, sind die Wirkungen von diversen Substanzen auf den Körper.

Zum Beispiel Alkohol – Alkoholismus ist zum Teil genetisch bedingt. Zum einen durch den Umwelteinfluss, dass überhaupt Alkohol getrunken wird. Der muss einen treffen, dass eine Person Alkoholiker werden kann. Zum anderen eine genetische Neigung, ein Alkoholiker zu werden.

Hier haben wir das Risiko für die Alkoholabhängigkeit. Das kann normal oder erhöht sein. Je nach Genetik befindet sich der Pfeil an der entsprechenden Stelle. Ist es erhöht, ist es natürlich ratsam Alkohol vielleicht ganz zu meiden oder zumindest den Konsum im Auge zu behalten.

Dann gibt es eine Genvariation die dazu führt, dass wenn eine Person im Jugendalter Cannabis konsumiert hat, dass das Risiko für Schizophrenie später im Leben deutlich höher wird. Das heißt die Genvariation bringt einfach den Cannabiskonsum im Jugendalter mit der Schizophrenie in Verbindung.

Dann gibt es noch wie bereits erwähnt den Einfluss von Kaffee auf das Brustkrebsrisiko. Bei einer bestimmten Genvariation führt es dazu, dass Brustkrebs im Durchschnitt etwa 7 Jahre später auftritt und bei einer anderen Genvariation schützt Kaffee nicht.

Auf diese Weise kann man als Frau entscheiden, ob man den Kaffeekonsum dementsprechend anpassen möchte, um die schützende Wirkung gegen Brustkrebs zu erhalten.

Wir schauen uns noch die dafür verantwortlichen Gene an. Bei dem COMT Gen gibt es drei verschiedene Genotypen (G/G, A/G, A/A).

Der A/A Typ hat keine Auswirkung auf das Schizophrenie-Risiko bei Cannabiskonsum und hat ein normales Risiko für Alkoholismus.
A/G hat ein 2.5 Mal erhöhtes Risiko für Schizophrenie und auch ein normales Risiko für Alkoholismus.
Die G/G Typen haben ein hohes Risiko für Alkoholismus und ein 10.9 Mal höheres Risiko Schizophrenie zu entwickeln, wenn Cannabis im Alter von unter 16 Jahren konsumiert wurde.

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