Beurteilung des Risikos für eine Depression

Depression Sensor

Der Depression Sensor gibt Aufschluss darüber, wie hoch das Risiko für die Entwicklung einer Depression ist und welche Präventivmaßnahmen helfen können.

Depressionen sind weit verbreitet

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Schätzungen zufolge leiden rund sieben Prozent aller Erwachsenen an einer Depression und den damit verbundenen Beschwerden.

Betroffene haben unter anderem Probleme mit dem Essen, dem Schlafen sowie dem Pflegen sozialer Kontakte. Depressionen können mitunter über Jahre anhalten und zu einer massiven Einschränkung der Lebensqualität führen.

Ursachen für Depressionen

Das Entstehen einer Depression wird durch eine Kombination verschiedener Faktoren begünstigt. So können zum Beispiel schwere Schicksalsschläge oder auch eine Schwangerschaft bei der Entwicklung der psychischen Probleme eine Rolle spielen.

Davon abgesehen haben allerdings auch bestimmte Gene einen erheblichen Einfluss darauf, wie hoch das individuelle Risiko, an einer Depression zu erkranken, ist. Ein Gentest, bei dem die in diesem Zusammenhang relevanten Genvariationen untersucht werden, kann daher sinnvoll sein und dabei helfen, frühzeitig gegenzusteuern.

So funktioniert unser Depression Sensor

Für unseren Depression Sensor führt unser Labor eine umfangreiche Analyse der zugesandten Probe durch. Dabei werden acht genetische Variationen, die für das Erkranken an einer Depression eine Rolle spielen, untersucht.

Anhand der Ergebnisse lässt sich ermitteln, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Patient eine Depression entwickelt und ob eine Behandlung mit Antidepressiva erfolgversprechend ist.

Nach erfolgreich durchgeführter Analyse erstellen wir einen ausführlichen schriftlichen Bericht. In diesem legen wir übersichtlich dar, wie die individuellen Risiken zu bewerten sind und welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind.

Auf diese Weise kann unser Depression Sensor dabei helfen, die Gefahr einer Depression frühzeitig zu erkennen und den psychischen Problemen mit den richtigen Maßnahmen wirkungsvoll gegenzusteuern.

Der Depression Sensor auf einen Blick:

  • Analyse von 8 relevanten genetischen Variationen
  • Ermittlung des individuellen Risikos für eine Depression
  • Untersuchung der Verträglichkeit von 59 gängigen Arzneimitteln
  • Zuverlässiges Testverfahren in unserem Labor
  • Schriftliche Auswertung der Testresultate
  • Individuelle Handlungsempfehlungen anhand der Ergebnisse

← Laden Sie den Musterbericht herunter

Nach erfolgreicher Analyse fassen wir die individuellen Ergebnisse in einem ausführlichen Ergebnisbericht zusammen – ähnlich wie in diesem Demo dargestellt.

Auch Informationen zu den analysierten Genen und der zugrunde liegenden Wissenschaft finden Sie in diesem Demo.

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